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Blaues Band Berlin

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Blaues Band Berlin


Berlin, Berlin….wir waren in Berlin

Jeder Einzeltänzer, der zum Blauen Band an der Spree fährt und seinen Verwandten, Freunden und Bekannten davon erzählt, dass er Ostern in Berlin ist, kennt die Frage: „Und was habt ihr euch so angeschaut?“

Auch die Antwort kennt jeder: „Tja…die Sporthalle!“

 

Die Ausgangsbedingung für die gestarteten Paare war eine absolut überfüllte 3-fach Sporthalle mit gefühlter Lufttemperatur von 38°C und einer Luftfeuchtigkeit von 80%.

Das Eintanzen war für die Paare kaum möglich, da dies mehr an einen Ringkampf erinnerte – es drängelten sich Massen von Paaren auf die kleinen Tanzflächen.

Hervorragende Bedingungen also für unsere 12 Paare, die in jeder Runde auch immer etwas vom Glück und Pech abhängig waren. Sowohl die Vorrunden als auch die 1. und 2. Zwischenrunde wurde in festen Runden (Gruppen) getanzt. Meist wurden die Runden erst ab dem Semifinale durchmischt.

 

Beim 42. Blauen Band an der Spree starteten in diesem Jahr 12 Lateinpaare des Ruhr-Casino Bochum. Die große Tanzfläche wurde mittig unterteilt und so gingen die D- und C-Klasse auf zwei Flächen parallel an den Start.

Die D-Klasse wurde durch zwei Paare vertreten.

Kevin Baumeister und Anna Kristina Wartmann belegten Sonntag den 38.-40. Platz in der 1. Zwischenrunde (von 82 Paaren). Montag mussten sie sich leider mit dem geteilten 44.-49- Anschlussplatz an die 1. Zwischenrunde (von 73 Paaren) zufrieden stellen.

Marius Wilko Wagner und Annika Verena Rehbein belegten Sonntag den 42./43. Platz in der 1. Zwischenrunde und konnten sich Montag noch steigern, so dass sie mit Platz 21. in der 2. Zwischenrunde belohnt wurden.

 

In der C-Klasse wurde der Ruhr Casino durch Marius Morck und Melina Münch vertreten. Die frisch gebackenen Aufsteiger erreichten an beiden Tagen einen geteilten Anschlussplatz an die 1. Zwischenrunde. Sonntag Platz 48.-49. von 90 Paaren und Montag Platz 47.-50. von 78 Paaren.

 

Im Anschluss danach starteten die Turniere der B- und A-Latein ebenfalls parallel.

 

In der B-Klasse gingen gleich 5 Paare an den Start.

Frederik Laufer und Carolin Ramm verpassten am Sonntag mit Platz 75.-78. (von 99 Paaren) nur knapp den Einzug in die erste Zwischenrunde. Am Montag mussten sie sich leider mit Platz 83-85 (von 96 Paaren) zufrieden geben.

Daniel Modes und Jasmine Schulte landeten am Sonntag auf Platz 83-84 und konnten sich am Montag extrem steigern und verpassten mit Platz 53-54 nur knapp die 48er Runde.

Tim Benedens und Jennifer Risse schafften es Sonntag ohne Probleme in die 2. Zwischenrunde und landeten auf einem tollen 47. Platz. Montag belegten sie Platz 56-59.

Dennis Trompeter und Lidija Schirnewitsch konnten sich bei ihrem zweiten Turnier am Sonntag den 49.-52. Platz und damit den Anschlussplatz an die 2. Zwischenrunde sichern. Montag packten sie noch eine große Schüppe drauf und erreichten Platz 28-30.

Dominik Olbrisch und Nadine Schulze tanzten ebenfalls erst ihr zweites Turnier in dieser Paarkombination zusammen. Am Sonntag war der Einstieg mit Platz 32-34 in der 2. Zwischenrunde schon sehr zufrieden stellend. Unglaublich überwältigt schauten die beiden am Montag, als sie mit Platz 8 Anschlusspaar an das Finale und damit zweitbestes TNW Paar überhaupt wurden.

 

 

In der A-Klasse gingen 4 Paare an den Start.

Marko Hüsch und Geraldine Redemann tanzten in ihrem zweiten gemeinsamen Turnier am Sonntag auf Platz 60-62 (von 86 Paaren) und konnten Montag noch etwas Holz ins Feuer werfen und wurden dort Anschlusspaar an die 1. Zwischenrunde mit Platz 49-52.

Chris Hanft und Katja Keßler gingen in Berlin zum ersten Mal gemeinsam an den Start. Sonntag wurden sie mit der 1. Zwischenrunde und dem Platz 43-46 belohnt. Montag verpassten sie leider knapp die 1. Zwischenrunde und teilten den Platz 49-52.

Raphael Groß und Stefanie Alexandra Wilk erreichten Sonntag souverän die 1. Zwischenrunde und belegten Platz 32-34. Am Montag belegten sie Platz 53-54.

Maik Bartsch und Carina Huvers kämpften sich am Sonntag bis in die 2. Zwischenrunde vor und erreichten einen tollen 18-21. Platz. Montag landeten sie auf Platz 35-38.

 

Abschließend sei gesagt, wer sich als Zuschauer zum ersten Mal so ein großes Einzelturnier angesehen hat, dürfte sich nicht nur über die überfüllte und heiße Halle gewundert haben, die nur kurz in den Musikpausen gelüftet werden durfte.

Ebenso skurril dürften einem die jeweils 7 Wertungsrichter an den Flächen vorgekommen sein, die ständig mit einem „großen Handy“ gespielt haben. Aber die Technik macht es möglich, dass sie ihre Kreuze für die Paare direkt über ein Tablett an das Turnierbüro schicken können. So gingen die Auswertungen zwischen den Runden wirklich sehr schnell und die Pausen waren kurz.

Fragt man Einzelpaare wie das Turnier in Berlin so ist sagen viele, dass das Turnier an sich überfüllt, warm undeigentlich gar nicht so besonders ist. Aber das tolle ist die Stimmung rund um dieses Osterwochenende. So sind die Paare am Sonntagabend gemeinsam Essen gegangen und haben eine schöne Zeit abseits der Turnierhalle verbracht. Deshalb werden sicherlich auch nächstes Jahr wieder so einige Paare an den Start gehen.

vom 08.05.14 um 12:04